Feldwegebenutzungsatzung

Arbeit & Wirtschaft

SPD-Stadtrat Carsten Gloria sieht Landeshauptstadt auf gutem Weg und fordert mehr gegenseitiges Verständnis - „Wir befinden uns auf einem guten Weg, die derzeitige Regelungslücke bei der Benutzung der Erfurter Feld- und Waldwege zu schließen.“ sieht sich SPD-Stadtrat Carsten Gloria in der Umsetzung der 2012 von der SPD-Stadtratsfraktion eingebrachten Feldwegebenutzungssatzung bestätigt.

Der Stadtrat hatte die Verwaltung im September 2012 mehrheitlich damit beauftragt, auf der Grundlage eines Entwurfes aus dem Jahr 2002 eine solche Feldwegebenutzungssatzung zu erarbeiten, um erstmalig konkrete Regelungen im Verhältnis zwischen forst- und landwirtschaftlicher Nutzung und der Nutzung durch private Dritte zu finden. SPD-Stadtrat und Mitglied im Ausschuss Stadtentwicklung und Umwelt Carsten Gloria erklärt dazu:

„Die Feld- und Waldwege dienen in erster Linie der Bewirtschaftung der land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen in der Landeshauptstadt. Hier gab es in der Vergangenheit immer wieder Konflikte mit Dritten, diese soll die Satzung ausräumen.“

„Es geht dabei keinesfalls darum, das Radfahren oder Wandern einzuschränken. Diese Arten der Nutzung sind selbstverständlich erwünscht, doch es geht darum die Feld- und Waldwege als Abkürzungen für den PKW-Verkehr und als Parkflächen auszuschließen und so eine im Grunde genommen barrierefreie Bewirtschaftung zu ermöglichen.“ so Gloria weiter und fügt abschließend an:

„Gegenseitiges Verständnis ist Grundvoraussetzung für ein reibungsloses Miteinander auf unseren Feldwegen. Leider wird den Landwirten dieses nicht immer entgegengebracht und hier setzt die Feldwegebenutzungssatzung hoffentlich wirksam an.“

Carsten Gloria, SPD-Fraktion

 

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